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Stereofotos aufgeklebt |
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auf dünnem Karton von verschiedener Farbe |
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Oberfläche nicht glänzend Salzpapier |
1851 - 1858 |
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Oberfläche glänzend Albumin |
1852 - 1858 |
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auf dickem Karton von verschiedener Farbe |
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flacher Karton |
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Ecken rechtwinklig |
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Karton weiß:, grau, elfenbein |
1857 - 1863 |
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Karton gelb |
1861 - 1870 |
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Karton rot, lavendel, grün, blau |
1866 - 1870 |
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Ecken abgerundet, Karton in vielen Farben |
1868 - 1890 |
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gewölbter Karton |
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Karton lederfarben |
1879 -1910 |
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Karton grau |
1892 - 1940 |
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Karton schwarz |
1902 – 1910 |
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Begriffserklärung: Salzpapier – Die zwischen
1839 und 1860 gebräuchlichen Salzpapierabzüge werden durch direktes
Einschwärzen im Kontakt mit dem Negativ hergestellt (Auskopierverfahren). Das
Papier ist in einer Salzlösung präpariert und wird mit Silbernitraten
lichtempfindlich gemacht. Die Papierstruktur bleibt sichtbar, da sich das
Korn des Silbers direkt mit den Papierfasern verbindet. Albumin – Das im 19. Jahrhundert am häufigsten verwendete Verfahren wurde 1850 eingeführt. Es handelt sich ebenfalls um ein Auskopierverfahren. Das Albumin (Eiweiß) fungiert als Bindemittel für die Silbersalze und gibt dem Bild eine zweifache Beschichtung. Das Papier besitzt eine glänzende Oberfläche. Das Verfahren wurde erst nach dem Ersten Weltkrieg durch andere Verfahren ersetzt.[1] |
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